Geschichte des Schiffes

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Geschiedenis
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De Deo Annuente anno nu.
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Die Geschichte der
Deo Annuente (EH1)

1962 wurde der Nordseekutter "Gerrie" auf der Boomsma-Werft in Lemmer in Betrieb genommen. Das Schiff wurde für die Familie Ruizendaal aus Spakenburg gebaut. In dieser Zeit zog die Familie nach Urk. Und so kam es, dass der Name "UK 148" auf den Bug geschrieben wurde.

Der Eigner fuhr einige Jahre mit dem Schiff in der Nordsee zum Fischen, da die Motoren aber zu wenig Leistung hatten, um gut fischen zu können, entschied er sich, ein Schiff mit stärkeren Motoren zu kaufen. Die "Gerrie" wurde verkauft, landete in Zeebrugge (Belgien) und fuhr unter dem Namen "Mermaid" und als Fischerboot Nummer Z 256.

Sie leistete ihren Dienst schon viele Jahre lang, als sich an der belgischen Küste eine Katastrophe ereignete. Das Schiff kenterte beim Fischen und ein Besatzungsmitglied ertrank.

Nachdem das Schiff wieder gehoben worden war, gelangte es in die Hände der Familie Van Eekelen aus Den Oever (Holland). Der neue Eigner hat das Schiff wegen der, zum Schiff gehörenden, Fischfangquote gekauft. Die Familie plante das Schiff, das damals WR 286 hieß, zu einem Freizeitschiff umzubauen.

Aber es lief anders. 2003 kaufte der jetzige Besitzer Jan Hoeven das Wrack mit der Absicht, es für sich in ein schwimmendes Zuhause zu verwandeln. Diese Pläne wurden während der Renovierung angepasst. Er vermietete das Schiff und unternahm Tagesausflüge.

 

Jan taufte das Schiff "Deo Annuente (EH1)", was übersetzt bedeutet "wenn Gott es will".

Länge: 18 Meter

Breite: 5,10 Meter

Gewicht: 74 Tonnen